Backstage | PfingstbergBlues Unterstützer


Seit 2012 gibt es den PfingstbergBlues!

Die „Pfingstbergblues“-Reihe umfasst inzwischen mehr als 20 Konzerte. Für viele Bluesfans hat der Pfingstbergblues im „Red House“ mittlerweile einen festen Platz im Konzertkalender gefunden und wird von einer stetig wachsenden „Fan-Gemeinde“ wahrgenommen.


Hinter den „Pfingstbergblues“-Konzerten stehen viele Menschen, ohne deren uneigennützige Unterstützung und Mitarbeit diese Konzertreihe nicht stattfinden könnte. Ihnen - sozusagen „den Unterstützern hinter den Kulissen“ -  ist diese Seite gewidmet – verbunden mit einem herzlichen Dankeschön!

 

PS: Der Backstage-Bereich bezeichnet eigentlich den geschützten Raum hinter der Bühne - ein Bereich, der dem Publikum normalerweise nicht zugänglich ist.

Ursula Brunsmann

Grafik, Layout & Print

Ohne sie gäbe es den Pfingstbergblues nicht. Oder wenigstens nicht so in dieser Form. Als wir einmal im Freundeskreis bei Giuseppe zusammen saßen und sie zum ersten Mal dabei war, erzählte sie, dass sie Graphikdesign studiert hätte. Zu dieser Zeit war ich gerade dabei, die Pfingstbergblues-Reihe auf die Beine zu stellen und suchte ständig jemanden, der die Plakate und Flyer machen könnte. Ganz automatisch rutschte mir die Frageaufforderung heraus: „….dann könntest Du ja unsere Plakate machen ….?!“. Ich sagte das eigentlich so mehr vor mich hin und rechnete nicht wirklich mit einer Antwort.

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 Aber es kam: „….ja, kann ich machen…..“. Wir sprachen dann nicht mehr weiter darüber.

Tage später kam ein Anruf von Ursel: „Wie ist das jetzt mit den Plakaten? Wann braucht ihr sie ….?“. Und so kam eine ganz wunderbare Zusammenarbeit zustande, die bis heute anhält. Ursel wurde darüber hinaus eine große Freundin der Pfingstbergschule, die sich auch für den Bereich „Übergang Schule und Beruf“ stark machte und einsetzte.

Liebe Ursel, ich wünsche mir, dass wir noch viele Plakate und Flyer zusammen machen. Die Diskussionen darüber haben immer viel Spaß gemacht. Du darfst dafür auch gerne – wie immer – das letzte Wort behalten: „…. Und wer hat hier Graphikdesign studiert….?!?“ .

Und es wird auch immer ausreichend Riesling-Schorle vorhanden sein.

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Angelika Würz

Die richtigen Schlüssel

Sie muss immer dableiben, bis die Allerletzten gegangen sind. Und das ist manchmal sehr spät. Sie kommt vor dem Beginn der Konzerte, um die „Lage“ zu checken“; sie steht einfach da, schaut dem bunten Treiben im Eingangsbereich und der Mensa manchmal staunend bis ungläubig zu. Dann frägt sie, vorsichtig abwägend, wie lange es denn heute wohl gehen könnte.

Mit einem Lächeln im Gesicht nimmt sie die Antwort entgegen, ja, so bis gegen 23 Uhr vielleicht, wohlwissend, dass es vermutlich wieder eine Stunde länger dauern wird.

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Ich habe sie noch nie ungeduldig gesehen, nie schimpfen oder meckern hören, wenn sie wieder einmal warten musste. Mit einer ihr ganz eigenen charmanten Engelsgeduld macht sie irgendwann einmal die Lichter aus, schließt ab und geht nach Hause. Hin und wieder mit einem Blumenstrauss in der Hand; der ihr geltende kräftige Applaus des Publikums verhallt wahrscheinlich viel zu schnell.

Eigentlich müsste sie auf Händen getragen werden.

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Roberto

Der Mann für alle möglichen Fälle

Er ist so etwas wie der „Der Mann für alle Fälle“ bei den Pfingstbergblueskonzerten.

Ganz gleich, was noch zu erledigen ist, ob es darum geht, Gläser zu holen von „Alles Klar!“, Kleingeld zu wechseln bei der Bank - Roberto erledigt das.

Ob Brezeln organisieren, leere Flaschen entsorgen, am Tag nach dem Konzert beim Aufräumen helfen, Chauffeurdienste übernehmen – immer steht er zuverlässig, liebenswert und mit einer Engelsgeduld zur Verfügung.

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Er liebt die Musik und genießt die Gespräche mit den Musikern.

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Harald Knapp

Der Scheffe (Schulleitung Pfingstbergschule)

Steht wieder einmal ein Konzert an, muss er im Vorfeld immer ganz viel aushalten. Nicht nur, dass sich die Anzahl der Konzerte von ursprünglich einem auf mittlerweile 5 Konzerte im Jahr erhöht hat und den Schulalltag doch ganz schön strapaziert … nein, er muss ab und zu auch mal selber ran und z.B. die Schiebetür zur Mensa aufkurbeln, den Putzdienst für den Freitagnachmittag organisieren oder ähnliches. Beeindruckend, wie er zwischen all den schulischen Pflichtterminen wie Konferenzen, Dienstbesprechungen, Sportunterricht, Kollegen-, Eltern- und Schülergesprächen den Überblick behält  und dabei...

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den Eindruck vermittelt, absolut hinter den Konzerten zu stehen und jederzeit ein offenes Ohr für ein dringendes, ganz plötzlich auftretendes Problem zu haben.

Mehr als nur eine nette (Pflicht-) Geste ist dabei die während der Begrüßung des Publikums überreichte Flasche spanischen Rotweins an den Organisator des „Pfingstbergblues“. Von seiner Verbundenheit zeugt auch die manchmal voller Stolz präsentierte Galerie der Plakate der bisher stattgefundenen Konzerte in seinem Schulleitungsbüro.

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Werner Aust

Mr. Pfingstbergblues („Der Macher“)

Mittlerweile kennt er den „Pfingstberg“ fast wie seine Westentasche. Nicht gezählt sind die Stolperer, wenn er die „Unebenheiten“ und „Schlaglöcher“ der Gehwege und Straßen wieder einmal übersieht, die er entlang wandert, um die Pfingstbergblues-Flyer in die Briefkästen zu werfen. Manchmal geht ein Fenster auf: „So - macht ihr wieder was?“ Hin und wieder ergeben sich auch nette Gespräche auf der Straße: „Oh, der Herr Aust, ...

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ich habe schon 15 Karten beim ´Optik Faust´ für den nächsten Blues vorbestellt....“ - das ist natürlich Balsam für seine Seele. In einem Eis-Café, das er regelmäßig mit Plakaten versorgt, wird er von den Betreibern schon augenzwinkernd mit seinen eigenen Worten begrüßt: „... mein Name ist Aust, ich komme von der Pfingstbergschule und möchte fragen.uswusw....“. Das trägt ebenso ganz maßgeblich zum Wohlbefinden des Herrn Aust bei wie die beinahe schon „familiäre“ Atmosphäre bei den Konzerten, auch wenn ihm nicht sofort der passende Name zum Gesicht einfallen mag. Man kennt sich, man freut sich zu sehen, man erzählt und tauscht sich aus – und macht sich Gedanken, wenn langjährige Besucher nicht wie üblich vorab reservieren oder längere Zeit nicht kommen.

Wobei er immer noch und immer wieder aufs Neue über die Besucherzahlen staunt, die die Pfingstbergblues-Konzerte trotz des reichhaltigen Konkurrenzangebotes in der Jazz-Stadt Mannheim anlocken. Und noch mehr freut er sich über Äußerungen von Besuchern nach dem Ende eines Konzertes: „.... ich habe schon viele Pfingstbergblues-Konzerte besucht und möchte Ihnen einmal sagen, dass noch keines dabei war, das mir nicht gefallen hätte....“ und staunt wieder einmal darüber, dass diese, seine Musik, die so hoch emotional aus der Tiefe der Seele und des Bauches kommt, auch anderen Menschen so gut gefällt.

Umso beschwingter schleppt er beim nächsten Konzert wieder Tische und Stühle, räumt Getränke in die Kühlschränke, erforscht das Kellerlabyrinth der Pfingstbergschule nach dem plötzlich verschwundenen Mischpult für die Beleuchtungsanlage und hat an diesen Tagen das Gefühl, hunderte von Kilometern gelaufen zu sein, sucht er nach den Photographen der Musikerbilder, wartet er geduldig auf die Titellisten für die GEMA, die selten kommen, und – bisher leider vergeblich – auf eine angemessene und kompetente Berichterstattung der örtlichen Tageszeitung über die ins 8. Jahr gehende „Pfingstbergblues“-Reihe in der Pfingstbergschule Mannheim.

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